Rom 2024: "Danke für eure Unterstützung"
02.08.2024 |
Freiburger Minis feiern zwei begeisternde Abschlussgottesdienste der Miniwallfahrt 2024
Nach dem zweiten der beiden Abschlussgottesdienste machten sich die Gruppen dann auf den Weg zurück in die Erzdiözese. Hinter ihnen liegt eine Woche voller Hitze, Begegnungen und der Freude an der Gemeinschaft, die getreu dem Motto der Ministrantenpastoral in der Erzdiözese eben weit über den Dienst am Altar hinaus reicht. Minis sind "Mehr als Messdiener". Das haben die Tage in Rom wiedermal gezeigt und das trägt die Teilnehmenden weit über die Ministrantenwallfahrt hinaus.
Mehr Infos zur Ministrantenwallfahrt gibt es unter rom2024.de und auf Instagram unter @minisfreiburg
Die Freiburger Gottesdienste in St. Paul vor den Mauern sind traditionell Höhepunkte der Miniwallfahrt nach Rom. Auch wenn in diesem Jahr die 6.000 Teilnehmenden aus der Erzdiözese nicht alle gemeinsam feiern konnten, werden die Abschlussgottesdienste den Ministrantinnen und Ministranten in guter Erinnerung bleiben. Das ehrenamtliche Liturgieteam um Diözesanjugendpfarrer Claudius Dufner und Jan Eisele, Referent für Jugendspiritualität, hatte zwei Gottesdienste auf die Beine gestellt, die genau das boten, was die Teilnehmenden nach einer vollen Wallfahrtswoche brauchen: Besinnlichkeit, Gemeinschaft und begeisternde Musik. Erzbischof Stephan ließ es sich nicht nehmen, seinen Minis für ihren Dienst zu danken.
"Liebe Ministrantinnen und Ministranten! Ich will heute die Gelegenheit nicht versäumen, Euch von ganzem Herzen für diesen Dienst und Euer Zeugnis zu danken! Euch allen ein von Herzen kommendes Danke. Vergelt’s Gott! Danke für Euren Ministrantendienst, für Euren Dienst am Altar und an der Gemeinde auch in Zeiten, in denen vielleicht andere darüber lachen oder sich mokieren, weil Ihr noch zur Kirche geht und zur Kirche haltet", sagte Erzbischof Stephan in seiner Predigt in den beiden Abschlussgottesdiensten. Doch der Erzbischof dankte den Minis nicht nur für ihren Dienst in der Erzdiözese, er dankte ihnen auch für die gemeinsame Zeit in Rom. Er zeigte sich begeistert von den vielen Begegnungen der vergangenen Tage, von der gemeinsamen Teilnahme an der Papstaudienz am Dienstag und auch von der Organisation der Wallfahrt, die in der Erzdiözese traditionell in den Händen eines Teams aus Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen der Abteilung Jugendpastoral im Erzbischöflichen Seelsorgeamt liegt. Der Erzbischof stand mit seiner Begeisterung nicht allein da. An verschiedenen Stellen wurde die Predigt durch Applaus unterbrochen und wenn die Rom-Band Condimento an der Reihe war, waren die Teilnehmenden mit Eifer dabei.
Nach dem zweiten der beiden Abschlussgottesdienste machten sich die Gruppen dann auf den Weg zurück in die Erzdiözese. Hinter ihnen liegt eine Woche voller Hitze, Begegnungen und der Freude an der Gemeinschaft, die getreu dem Motto der Ministrantenpastoral in der Erzdiözese eben weit über den Dienst am Altar hinaus reicht. Minis sind "Mehr als Messdiener". Das haben die Tage in Rom wiedermal gezeigt und das trägt die Teilnehmenden weit über die Ministrantenwallfahrt hinaus.
Mehr Infos zur Ministrantenwallfahrt gibt es unter rom2024.de und auf Instagram unter @minisfreiburg









